| Arctic Adventures |
| Quebec-Labrador Karibuherde |
| Weit entfernt der Zivilisation, im Norden der Provinz Quebec, liegt das Ungava Land. Es ist ein Land, nicht eingeengt durch Zäune, welches Ihnen Ihre eigene Individualität wieder gibt. | ![]() |
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Es ist das Land der Karibu, den Herren der Tundra. Geschöpfen, welche von Natur aus frei, den rastlosen Winden über das gewellte Land der Barren Tundra folgen.
Diese Ungava Karibu sind herrliche Tiere, besonders die großen, weißmähnigen, ledigen Bullen, wenn sie, im späten Sommer, aus dem Hinterland herunterkommen um sich ihren Harem anzueignen. Einige 160 kg wiegend, tragen diese Bullen stolze, massive Geweihe, die einige 120 cm Höhe mit einer Spanne von manchmal über 150 cm haben. Obwohl Biologen erst vor kurzem bestimmten, daß diese Tiere tatsächlich "Woodland Caribou" sind, welche sich dem Leben in der Tundra angepaßt haben, wird diese Herde vom Boone & Crockett Rekordbuch als die "Quebec Labrador Karibuherde" geführt. Das gegenwärtige Nr.1 Geweih stammt aus den Torngat Bergen, der Heimat der Koroc Karibuherde, den gleichen Tieren, die auch in der Nähe von Akuliak und Weymouth Inlet Camps zu finden sind. Immer wieder rangieren die Geweihe, die bei Arctic Adventures Camps erlegt wurden, hoch in dem Rekordbuch. In den letzten wenigen Jahren haben allein etwa 40 Karibu über den minimalen 375 Punkten gelegen, um ins Boone & Crockett Rekordbuch zu kommen. Darunter waren einige außergewöhnliche Trophäen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wieder ein neuer Rekord aufgestellt ist. Was die Größe und Anzahl betrifft, sind dies die eindrucksvollsten Karibu von Nordamerika. Laut einer Zählung, von Biologen der Regierung durchgeführt, hat die Herde die 600000 Grenze erreicht und vergrößert sich pro Jahr um über 12%. Ursprünglich sind diese Karibu, die Herde, die als die George River Herde bekannt wurde, aber als Reaktion auf die große Wachtumsexplosion hat sich die Herde, vor etwa 10 Jahren, in fünf Splittergruppen geteilt und gleichzeitig ihre Wanderrouten verändert. Diese veränderten Routen umgehen nun unglücklicherweise viele der früher sehr erfolgreichen Camps weiter südlich. Bei Arctic Adventures hatte man Glück. Das einzige Inland Camp liegt weit genug im Norden, entlang der Küste, an einem ausgedehnten See und die Karibu benutzen diese Route weiter. Einer der Hauptgründe ist, daß der Jagddruck hier verhältnismäßig sehr gering ist, weil dieses Gebiet auf exklusive von Eingeborenen kontrolliertem Land liegt, wo nur Gäste des Camps jagen dürfen. Unlängst wurde eine nichtwandernde Herde von großen Karibu entlang der Südostküste der Ungava Bay gefunden und zwei Camps dort errichtet. Ein anderer Splitter der riesigen George River Herde, die Koroc Herde, enthält viele außergewöhnliche Tiere und die Jäger von Arctic Adventures haben jede Saison über zwei Dutzend B&C Trophäen und einige Pope & Young Geweihe in diesem Gebiet erhalten. Dies ist der Platz, wo man hingehen sollte, wenn man nach einer Rekordbuch Trophäe sucht. Biologen haben vorausgesagt, daß die nächste Weltrekordbuch Trophäe aus der Koroc Herde stammen wird und Jäger, die dieses Revier besucht haben, denken genauso. Den Jagdmanagern zufolge, fressen die Tiere häufig die mineralreichen Seealgen entlang der Küstenlinie und gehen an den Wasserrand um dort die salzverkrusteten Steine zu lecken. Dies und die nichtwandernde Natur der Herde erlaubt ihnen Rekordbuch Geweihe wachsen zu lassen.
Die Camps Alle Camps werden von professionellen Belegschaften betreut. Obwohl die Inuit Guides für ihren eigenen Konsum eine Karibukuh und Jahrringe vorziehen ( sie jagen nicht während der regulären Saison, wenn Gäste im Camp sind ), verstehen sie vollkommen den Wunsch auf ein Trophäengeweih und werden gewissenhaft arbeiten, um Sie in die Schußnähe des Karibu Ihres Traumes zu bringen. Weil die Tiere so reichlich sind, besteht kein Zwang gleich das erste, das man sieht, zu schießen. Die große Anzahl der Karibu macht es auch möglich, sich Zeit zu nehmen, um die Blumen zu riechen oder um gründlich die einzigartige Kultur der Inuit und die Natur ihres Landes in sich aufzunehmen. Es ist ein unvergeßliches Erlebnis.
Jagd auf Karibu mit Pfeil und Bogen: Aus diesen Gründen sind Bogenjäger bei Arctic Adventures sehr willkommen. Die Inuit Guides verlassen sich auf uralte Techniken des Anpirschens und Auflauerns, welche sie selbst vor noch nicht zu langer Zeit bei der Karibujagd benützten und sie haben vielen der Bogenschützen geholfen, hervorragende Tiere zu bekommen. Das Topkaribu, das mit dem Bogen erlegt wurde, wurde 1984 im Tunulik Camp erlegt und ist immer noch, mit 434 Punkten, die Nr.1 im Pope & Young Rekordbuch. Glenn St. Charles, Gründer und vorheriger Präsident des Pope & Young Clubs, seit 45 Jahren selbst ein großer Bogenjäger, betrachtet die Arctic Adventure Camps als die besten für jeden, der darauf aus ist, mit dem Bogen ins Rekordbuch zu kommen. Bogenjäger, die im Besitz einer Jagderlaubnis sind, die ihnen auch bewilligt Kleinwild zu jagen, sind mehr als willkommen ihr Glück bei der Jagd auf das Schneehuhn zu probieren. Wann immer möglich, wird versucht das Camp mit nur Bogenschützen zu füllen, doch wenn es nötig ist die Bogenschützen mit Gewehrschützen im selben Camp zu mischen, werden ihnen verschiedene Regionen angewiesen und zwar in der Art, daß die genauen Bedürfnisse und Erfordernisse einer jeden Gruppe respektiert werden.
Fischen:
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